Bewirtschaftung
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Eine Blumenwiese im Sommer – Schönheit für die Seele
Bunte, reiche, vielfältige Blumenwiesen sind selten geworden. Im ökologischen Projekt steht die Wiese nun, Mitte Juni, in voller Blüte. Gern hält man sich hier auf und lässt den Blick über die farbenfrohe Vielfalt der Sommerblumen und filigranen, sich elegant im Wind wiegenden feinen Gräser schweifen
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Der Roggen: Pflege der Getreidesaat im April
Wie schaut man auf eine Sache hin? Auf was, auf welchen Aspekt blickt man? Impuls zur Vorstellungsbildung zur Entwicklung anhand der Entwicklung des Roggens
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Gemüsebau in Naone
Grundsätzlich geschieht die Gestaltung von Garten und Grundstück durch individuelles Interesse. Arbeiten werden gemeinsam durchgeführt und so ist das Ergebnis die Frucht von allen zusammen.
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Wärmegewinnung: sparsam, beziehungsfreudig und ästhetisch
Durch die Lage im Wald ist Holz der wichtigste Energieträger. Solarenergie ist – nicht unbegrenzt – verfügbar. Aktivität fördert den Wärmehaushalt des Körpers.
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Altes Holz am Dorfeingang wird aufgearbeitet
Indem Holzreste aufgearbeitet und zum Heizen vorbereitet werden, verbinden sich die Gedanken von Wiederverwertung und Ästhetik zu einem ökologischen Beitrag
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Arbeiten im Spätherbst – Erleben der Jahreszeiten
Vorbereitung des Gemüsefeldes für die Winterruhe in gemeinsamer Arbeit: Jahreszeiten werden intensiv erlebt, Beziehung und Wertschätzung steigen.
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Heuarbeit und das „Wesen des Heu“
Heuarbeit kann die Empfindung des heimatlichen Aufgenommenseins fördern. „Wärmend, sylphenartig, einhüllend“ beschreibt Heinz Grill aus metaphysischer Sicht das Heu.
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Roggen: Ernte und Revitalisierung des Getreide
Roggen wird in Lundo und in Naone kultiviert und damit revitalisiert. Durch die Weiterverarbeitung per Hand entstehen Beziehung und Wertschätzung.
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Bewirtschaftung – Feld- und Holzarbeit
Bewirtschaftung des 20.000 qm großen Grundstücks mit naturnaher Wiese, Gemüsebau und Holzwirtschaft zum Heizen. Lebenraum für Tier und Pflanze wird gefördert









