Ein Ökologisches Projekt mit Kunst, Natur und Spiritualität

An ecological project with Art, Nature and Spirituality

Un progetto ecologico con Arte, Natura e Spiritualità

das aus der Notwendigkeit der Zeit als erlebbares Beispiel für eine zukünftige Kultur gedacht ist

Naone und Umgebung

Aufnahmen eines farbig aufleuchtenden Herbsttages

Die Waldlichtung Naone liegt etwa auf 1000m über den Tallandschaften des Äußeren Judikariens, einer Region des Trentino in Oberitalien. Wir befinden uns grob gesagt nördlich des Gardasees, südlich der Brenta-Dolomiten, östlich der Adamello-Gruppe und westlich des Sarcatals.

Ruhig, fast beschaulich liegen die kleinen Dörfer verstreut in dieser auch heute noch ländlichen Gegend abseits des touristischen Hauptinteresses.

Mit „Valle della Luce“, Tal des Lichts, meint Heinz Grill vornehmlich das Sarca-Tal. Die Sarca allerdings, der von Norden her in den Gardasee einmündet, sammelt ihr Wasser allerdings aus den Bächen des Brenta-Massivs und dem Schmelzwasser der Adamello-Gletscher. Tief eingeschnitten windet sich der Fluss durch unser Binnental, bevor er mit einen Klamm-Durchbruch das eigentliche, nach ihm benannte Sarca-Tal erreicht. „Valle della Luce“ –  tatsächlich ist das Licht auch gerade in Naone von besonders zauberhafter Qualität.

Für ein kürzlich konzipiertes Plakat ergänzte Heinz Grill die Attribute des Sports, der Meditation und des Friedens für das Sarca-Tal.

Tatsächlich sind dort für verschiedenste Betätigungen herausragende Möglichkeiten, nicht zuletzt in den zahlreichen von Heinz Grill eröffneten rhythmischen Klettertouren. Die Widmung für Meditation und zum Frieden scheint ungewöhnlich, doch wie ein weites und anziehendes Ideal aufzuleuchten. Die Studien an der Freien Hochschule für Spiritualität und Lundo sowie die persönliche Arbeit von Heinz Grill und der mit ihm verbundenen Personen streben praktisch nach Verwirklichung.

Bei einem wunderbar klaren Herbstlicht und einer sehr ruhigen, fast friedlichen Naturstimmung sind die Aufnahmen von Naone und Umgebung entstanden.

Fotos, Film und Text: Lilly Zahara