Ein Ökologisches Projekt mit Kunst, Natur und Spiritualität

An ecological project with Art, Nature and Spirituality

Un progetto ecologico con Arte, Natura e Spiritualità

das aus der Notwendigkeit der Zeit als erlebbares Beispiel für eine zukünftige Kultur gedacht ist

Ökologie kann im Menschen beginnen!

Wenn wir Menschen an die Natur denken und die Natur empfinden lernen, baut sich in ihr auf natürliche Weise eine schützende Elementargeistigkeit auf.” ( H. Grill, Der Archai und der Weg in die Berge)

Es gibt inzwischen viele gute Überlegungen und Verfahren, um die Umwelt zu schonen und die biologische Vielfalt (der Arten) zu erhalten und ihr Zusammenwirken zu denken.
Noch fehlt aber die wirkliche Beziehung der Menschen zu ihrer natürlichen Umgebung.

Wir hier in Naone bearbeiten den zur Verfügung stehenden Bereich:
Haselsträucher im Randbereich werden zurückgedrängt, um die Verbuschung der offenen Fläche zu verhindern. Dadurch wird Licht geschaffen und die Gesamtfläche wirkt offener und weiter.
Ein Spazierweg mit unterschiedlichen Bereichen wurde gestaltet, der die Sinne anregt.

Alte Begrenzungsmauern sind neu errichtet und verschiedene Kräuter gepflanzt:

  • für die Gesundheit/Ernährung
  • zur Betrachtung
  • zur Reduzierung von Schadinsekten.

Auch Wasserbereiche ( Bäche; ein Tauchbecken, ein Naturteich) wurden geschaffen und Anbauflächen für Getreide und Gemüse.

Im Wald wird das Sturmholz aufgearbeitet und damit Ordnung geschaffen und das Holz als Brennholz genutzt.

Ordnung, Gliederung und Gestaltung zieht die Blicke der Menschen an und belebt die Elementargeistigkeit. Und in der Folge zeigen sich vermehrt Wildpflanzen, wie z. B. die Königskerze, Lilien und Orchideenarten. Auch Wildtiere ( Reh-, Rotwild, verschiedene Vogelarten, ein Braunbär) finden sich ein, wie auch die Smaragdeidechse.

Es zeigt sich, dass es notwendig ist, der Natur mit Gedanken, Vorstellungen und aktivem Tun entgegen zu kommen.

“Je mehr Gedanken aus einer natürlichen und gewählten Aktivität in die Schöpfung hineinfließen, um so mehr gewinnt die Schöpfung ein Erkraften. Je weniger wir aber an die Natur, an die Wege, an die Berge und ihre Elemente denken, um so weniger können sie von uns zu ihrer Erkraftung einen Nutzen ziehen.” (H.Grill)